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Chronologie Stuttgart im Kalten Krieg

27. Februar 1953 Erster Probealarm der Sirenen
16. Mai 1956
Im Innenhof der Rotebühlkaserne beginnt die Ausstellung: "So schützt man sich im Atomkrieg"
1. August 1962 Das Amt für Zivilschutz wird gegründet
1963 Die Schießbahn im Feuerbacher Tal in der Mähderklinge soll zu einem Ausbildungszentrum für den Luftschutz hergerichtet werden, wurde aber nicht umgesetzt
1979 Der Städtetag fordert die Städte auf,Vorsorge für eine städtische Kommandozentrale für einen Krisenfall zu schaffen. In Stuttgart
wird dafür der Stollen BW 51  aus dem 2. Weltkrieg geöffnet und gesichert. Ein Ausbau war vorgesehen.
7. Mai 1979 Die unterirdische StadtbahnhaltestelleStadtmitte,die gleichzeitig eine Mehrzweckanlage ist, wird gebaut
 Das Untergeschoß der Tiefgarage mit einer MZA nimmt den Betrieb auf
1980 Beschluß den B 14 Tunnel von Heslach aus als Luftschutzbauwerk auszustatten für 5000 Personen
August 1983 Vor die Zufahrtstraße zur Eucom Kaserne legen sich 60 Frauen und Kinder. Sie protestieren gegen das Wettrüsten
12. Dezember 1983 Gegner des NATO Doppelbeschlusses blockieren alle 12 Stunden für 12 Minuten die Zufahrt zu den Patch-Baracks.
8. Oktober 1983 Die Stuttgarter SPD demonstriert mit 100 Pershing Attrappen am Mahnmal beim Alten Schloß gegen die nukleare Aufrüstung
31. Oktober 1984 Die Stadtbahnhaltestelle Stadtmitte geht in Betrieb und damit die Schutzanlage für 4500 Menschen.
7. Mai 1991 Der B 14.Tunnel wird in Betrieb genommen Dem Bau war mit nur einer Simme Mehrheit  im Gemeinderat zugestimmt worden.
18. März 1992 Das 7. US Korps verlässt sein Hauptquartier nach 40 Jahren in Stuttgart und kehrt in die USA zurück
1994 Das Amt für Zivilschutz wird aufgelöst und die Restaufgaben der Branddirektion zugeteilt