Dieser Stollen sollte vor allem den Bürgern von Wangen dienen, die im nördlichen Teil dieses Stadtbezirkes wohnten. Die Menschen in diesem Bereich konnten auf keine tiefen Weinkeller zurückgreifen und der Degenbunker reichte bei weitem nicht aus. Begonnen wurde der Bau von der Firma Züblin in Betonausführung. Auf Weisung von General Schweinle vom 13. Mai 1944 wurde dieses Bauwerk als Pi-Stollen fortgeführt, unter der Leitung von Fritz Glemser. Der Stollen wurde bis zu Kriegsende nicht komplett fertig.

Standort (hier anklicken)
Nähterstraße 33-55
70327 Stuttgart
Stadtteil Wangen
Technische Daten
Schutzplätze
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ca. 1500 |
| Zustand |
verfüllt, teilweise unbekannt |
| Ausführung |
als Pionierstollen in Holz |
Baujahr
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1944 |
Grundfläche
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1600 m²
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Gesamtlänge
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700 m |