Der Hochbunker auf dem Pragsattel, früher das größte und markanteste Gebäude an dieser Stelle, beherbergt in seinen Räumen Exponate aus den unterschiedlichen Nutzungsphasen des Bauwerks. Vom 2.Weltkrieg in dem er als Schutzbau für Zivilisten wie auch als Flak-Turm für die Luftwaffe diente, über die Zeit als Wohnheim, die Ertüchtigung für den Kalten Krieg sowie allgemein zum Katastrophenschutz. Seinem Spitznamen „Stuttgarts größte Litfaßsäule“ und „Stuttgarts höchster Mobilfunkmast“ ist allerdings geschuldet, dass man vom Dach heute keinen Blick mehr über Stuttgart werfen kann. Das soll aber dem Erlebnis eines Besuches im Innern keinen Abbruch tun.




